top of page

Woher kommt Wissen? Wie belastbar ist es? Was bedeutet es für die Anwendung?

Wissen entsteht auf unterschiedlichen Wegen: durch Beobachtung und Erfahrung ebenso wie durch wissenschaftliche Forschung. Wissenschaft kann helfen zu überprüfen, ob Beobachtungen über den Einzelfall hinaus Bestand haben. Doch auch wissenschaftliche Erkenntnisse sind unterschiedlich belastbar. Eine einzelne Untersuchung kann einen Hinweis geben, während andere Studien oder die Zusammenschau vieler Untersuchungen belastbarere Aussagen ermöglichen.
 

Aber auch eine gut belegte Erkenntnis muss nicht automatisch bedeuten, dass daraus eine Untersuchung oder Behandlung folgen sollte. Entscheidend ist, welchen Nutzen sie für den einzelnen Menschen haben kann, welche Belastungen oder Risiken damit verbunden sind – und ob mehr Medizin tatsächlich mehr Gesundheit bedeutet.
 

Wissen weiterzugeben bedeutet für mich deshalb, Zusammenhänge verständlich zu machen, Erkenntnisse einzuordnen und ihre Bedeutung für die Praxis immer wieder kritisch zu hinterfragen.

Lehre

Hier finden Studierende der Deutschen Sporthochschule Köln Materialien zu meiner Lehrveranstaltung „Notfallversorgung und Erste Hilfe im Sport“. Die Unterlagen stehen in einem passwortgeschützten Bereich zur Verfügung.

Zugang nur mit Passwort

Publikationen

Eine Auswahl meiner wissenschaftlichen Arbeiten aus Sportmedizin, Trainings- und Leistungsphysiologie sowie zur Anpassung der Skelettmuskulatur.

Medien & Transfer

Ausgewählte Beiträge, Gespräche und wissenschaftliche Arbeiten – verständlich aufbereitet und in ihrer Bedeutung für Medizin, Sport und Alltag eingeordnet.

Aktuelle Forschung

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse aus Sportmedizin und Trainingswissenschaft – ausgewählt, eingeordnet und mit Blick auf ihre Aussagekraft und praktische Bedeutung betrachtet.

Taping-Anleitungen 

Bebilderte Schritt-für-Schritt-Anleitungen für ausgewählte Tape-Anlagen, die sich nach entsprechender Einweisung auch selbst anwenden lassen.

Taping ersetzt keine Diagnose. Bei akuten Verletzungen sowie starken, anhaltenden oder wiederkehrenden Beschwerden sollte zunächst geklärt werden, was hinter den Beschwerden steckt.

bottom of page